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  Auszüge aus zwei bewegenden Meisterwerken der Klassik in einem Konzert!
REQUIEM - WOLGANG AMADEUS MOZART
9. SINFONIE - LUDWIG VAN BEETHOVEN

Tschechische Symphoniker, Prag & Coro Di Praga


Auszüge aus zwei bewegenden Meisterwerken der Klassik in einem Konzert:

Mozart
REQUIEM d-Moll KV 626

Beethoven
9. SINFONIE d-Moll op. 125



Dirigent: Petr Chromčák

Sopran: Monika Brychtová
Alt: Dita Stejskalová
Tenor: Dušan Růžička
Bariton: Jakub Tolaš


Zwei Highlights der klassischen Musik, W.A. Mozarts REQUIEM in d- Moll und Ludwig van Beethovens 9. SINFONIE - zwei der ergreifendsten Meisterwerke für Orchester und Chor an einem Konzert-Abend!
Die TSCHECHISCHEN SYMPHONIKER, PRAG stellen sich der großen Herausforderung, diese beiden Werke in einer Veranstaltung zu präsentieren. Meisterhaft und stimmgewaltig unterstützt werden sie dabei von vier ausgezeichneten Solisten und dem CORO DI PRAGA.

Angst, Verzweiflung, Demut und schließlich Trost - diese menschlichen Gefühle finden in Mozarts Requiem ihre geniale musikalische Umsetzung. Der Komponist war bereits 2 Jahre tot, als dieses bedeutende Werk erstmals aufgeführt wurde.
Ein Betrüger, der sich als Komponist ausgeben wollte, hatte 2 Jahre zuvor eben dieses Requiem unter dem Siegel der Verschwiegenheit bei Mozart in Auftrag gegeben. Mozart, von der Vorstellung ergriffen, ein Requiem für seinen eigenen Tod zu schreiben, starb tatsächlich während der Arbeit an diesem Werk, ohne es zu vollenden. Sein Freund und Schüler Franz Xaver Süßmayr vollendete das Werk im musikalischen Sinne Mozarts.
Lange Zeit wusste niemand, dass Mozart ein Requiem geschrieben hatte. Zur Gedächtnisfeier an seinem einjährigen Todestag spielte man bezeichnenderweise das Requiem eines anderen Komponisten. Erst viele Jahre später stand die Urheberschaft Mozarts fest.

Als Beethovens Neunte, seine letzte vollendete Sinfonie, am 7. Mai 1824 in Wien uraufgeführt wurde, war sie ein Riesenerfolg. Erstmalig wurde eine „Sinfoniekantate“ vorgestellt: Im Finalsatz wirken neben dem gewaltigen Orchester Gesangssolisten (Sopran, Alt, Tenor, Baß) und ein gemischter Chor mit.
Mit Bedacht hatte Beethoven als Text für den Schlusssatz das Gedicht von Schiller „An die Freude“, erschienen 1786, in ungekürzter Fassung gewählt. Ihn faszinierten die Gedanken der Freundschaft, der Brüderlichkeit, die Hinwendung zu menschlichen Idealen.
Nach der Premiere trat dieses großartige Werk seinen Siegeszug um die Welt an. So wurde Beethovens letzte Sinfonie auch seine bekannteste und erfolgreichste. Beeinträchtigt wurde die Freude über diesen Triumph durch die Verschlimmerung seines Gehörleidens: Beethoven war inzwischen vollständig ertaubt.

Zwei Gemeinsamkeiten haben beide geniale Werke allerdings doch: Innige Leidenschaft und die unbestrittene Fähigkeit, unsere Herzen zutiefst zu berühren.
Zweifellos ein Doppel-Konzert der Superlative.


Bild © Christian Rudnik


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Karten gibt es in folgenden Preiskategorien:
EUR 60,70 | EUR 49,80 | EUR 39,70 | EUR 30,70 | EUR 24,00
(exkl. Gebühren)



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