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Sergei Nakariakov - Georgisches Kammerorchester Ingolstadt
Dirigent Ruben Gazarian
Um die aktuellen Corona-Sicherheitsabstände zu gewähren, muss das Publikum auf zwei Veranstaltungen (Beginn um 18:30 und 21:00 Uhr) aufgeteilt werden. Weitere Informationen folgen im Oktober.



Georgisches Kammerorchester Ingolstadt
Dirigent - Ruben Gazarian

Trompete & Flügelhorn - Sergei Nakariakov

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 17 G-Dur KV129

Jörg Widmann
Ad Absurdum (Konzertstück für Trompete und kleines Orchester)

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert Nr. 4 für Flügelhorn & Orchester Es-Dur KV495 (nach Hornkonzert Nr. 4)

Peter Tschaikowski
Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48


Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt
Das Ensemble wurde 1964 in Tbilisi/Georgien als Georgisches Staatskammerorchester gegründet und feierte 2014 sein 50-jähriges Bestehen. Nachdem das Orchester seinen Sitz die ersten 26 Jahre in Tbilisi, der Hauptstadt von Georgien, hatte, siedelte es nach Ingolstadt über, wo es nun seit über 25 Jahren seine zweite Heimat gefunden hat. Kontinuität ist Prinzip dieses sehr osteuropäischen Orchesters, das immer, auch im Exil, seinen Charakter bewahren konnte. Noch immer spielen fast nur Musiker aus Georgien und aus Osteuropa in dem Ingolstädter Ensemble.


Sergei Nakariakov
Der “Paganini der Trompete”, der “Zauberer aus Russland” sind nur einige der Attribute, mit denen der israelisch-russische Virtuose Sergei Nakariakov seit jeher in der Musikwelt geschmückt wird. Schon im zarten Alter von zehn Jahren stand er auf der Bühne und begeisterte seine Fans mit einer atemberaubenden Musikalität. Mit der beschränkten Sololiteratur für Trompete wollte sich Sergei Nakariakov nicht zufrieden geben, schuf kurzerhand ein neues, aufregendes Konzertrepertoire.
Sein Vater bearbeitete für ihn hochvirtuose Konzerte anderer Soloinstrumente wie Violine, Cello oder Fagott, gleichsam maßgeschneidert auf seine außergewöhnlichen musikalischen und technischen Fähigkeiten.
So wurde auch der bekannte Komponist Jörg Widmann auf ihn aufmerksam. Er widmete Sergei Nakariakov sein erstes Trompetenkonzert "Ad absurdum", das im Januar 2006 mit großem Erfolg in der Philharmonie Essen uraufgeführt wurde und seitdem unzählige Male mit den besten Orchestern in aller Welt gespielt wurde.


Zwei Konzerte ohne Pause und auch kürzer als gewohnt, was Sergei Nakariakov und das Kammerorchester nicht davon abhalten wird, Ihnen einen – mit Abstand – unvergesslichen Abend zu bescheren!

Informationen zu Corona bedingten Hygiene- und Abstandsregelungen finden Sie auf der Webseite der Spielstätte:
www.elbphilharmonie.de/coronavirus


Bild © Thierry Cohen


Hier erhalten sie Online-Tickets

Karten gibt es in folgenden Preiskategorien:
EUR 97,00 | EUR 80,00 | EUR 65,00 | EUR 51,00 | EUR 38,00
(exkl. Gebühren)



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